Von Anfang an war uns die Nachhaltigkeit bei der Transformation des Geländes zur Landesgartenschau 2011 und zum späteren Stadtpark sehr wichtig. Dieses wurde auch in unserer Satzung so festgeschrieben:

„§ 2 Zweck:
Zweck des Vereins ist die Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes und der Naturschutzgesetze des Landes Schleswig-Holstein vorrangig auf dem für die Landesgartenschau Norderstedt umzugestaltenden Gelände, wobei insbesondere die diesen Zielen entsprechende nachhaltige Nutzung des Geländes über die Landesgartenschau hinaus im Mittelpunkt stehen soll.“


Was bedeutet das konkret im Einzelnen:

• Der Naturschutz und die damit verbundene ressourcenschonende Nutzung des Parks liegen uns am Herzen.

• Zusammenarbeit mit den Partnern des späteren Stadtparks wie Stadt Norderstedt, Stadtpark Norderstedt GmbH, KulturWerk am See, ARRIBA Strandbad, Gastronomie Polster, dem Betreiber der Wasserskianlage und allen aktiven Mitwirkenden.

• Eigene Aktionen wie die KunstWerkstatt Natur und weitere Veranstaltungen (z.B. Blütenzauber-Ball. Ein Grillfest wird im Sommer zum Austausch mit den Mitgliedern und als Anregung für neue Projekte veranstaltet.
• Aktivitäten wie z.B. Blumenzwiebeln stecken, ergänzende Pflanzungen, in ausgewählten Bereichen Pflege des Parks.

Wir werfen einen Blick in die Zukunft und stellen uns vor, wie die schönen Tage im  Norderstedter Stadtpark ab 2012 aussehen können:
Sonnen und schwimmen im Strandbad, Spaziergänge um den See, im Herbst die blühende Heide im Waldpark, Konzerte im Kulturwerk und auf der Waldbühne, Urlaubsgefühle auf der See-Terrasse, Kinder erforschen in verschieden Projekten die Natur, Mit der Familie und Freunden von außerhalb den Park entdecken...u.v.m

Der Förderverein wird über die Landesgartenschau 2011 hinaus bestehen und seinen Beitrag zu einem erholsamen und vielseitigen Stadtpark leisten. Eine Namensänderung des Vereins zum Ende der Landesgartenschau wird der Vorstand seinen Mitgliedern im Laufe des Jahres 2011 unterbreiten.
Nachhaltigkeit